Aurachirurgie

Bei der Aurachirurgie wird - wie der Name ohnehin vermuten lässt - einzig und allein im Informationsfeld, sprich der Aura des Menschen, "operiert". Dies geschieht, ohne dass dabei der Körper des Klienten berührt wird. Dementsprechend gibt es auch keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen.

 

Einzige Voraussetzung für eine erfolgreiche "Aura-OP" ist eine Resonanzwirkung, d.h. der Kunde spürt am eigenen Körper, wenn am Surrogat - am Anatomieatlas oder an einem Wirbelsäulenmodell - entsprechende Triggerpunkte berührt werden und eine energetisch-informatorische Störung vorliegt. 

 

Aurachirurgische Methoden beinhalten jedoch nicht nur das Operieren mit Skalpell und anderem OP-Besteck in der Aura des Menschen, sondern auch das Auflösen vorhandener karmischer Muster und Glaubenssätze. 

 

In der Tat finden sich im Informationsfeld jedes Menschen zahlreiche energetisch-informatorische Belastungen und Prägungen, die oft über die Ahnenlinie von Generation zu Generation weitergereicht wurden bzw. auch aus eigenen Vorleben herrühren können. Diese schränken - wenn auch immer unbewusst - die eigene Entscheidungsfreiheit ein bzw. können sogar körperliche Beschwerden zur Folge haben. Erst, wenn diese durch entsprechende aurachirurgische Methoden endgültig aufgelöst werden, steht der Weg der Selbstheilung und für ein selbst bestimmtes Leben offen. 

 

Beispiel: Sie haben das Muster eines Sklavenjochs in Ihrem Informationsfeld verankert. Dies kann dazu führen, dass Sie in diesem Leben keinen  Erfolg haben, sich selber nichts zutrauen, vor anderen immer einen Schritt zurücktreten und sich zeitlebens klein machen. Wird dieses Muster bei Ihnen dann endgültig aufgelöst wird dies für Sie augenblicklich spürbar: Sie fühlen förmlich, wie diese Belastung von Ihnen abfällt. Ab sofort stehen Ihnen Tür und Tor offen, selbstsicher Ihren eigenen Weg zu gehen. Sie beginnen, sich zu behaupten und lassen sich von niemanden mehr "knechten".

 

Der weltberühmte Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung (*1875; †1961) war seiner Zeit offensichtlich weit voraus, wie folgendes ´Zitat zeigt: „Ich glaube, dass Heilen auf nicht materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als funktionell bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschließen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an inneren Gewächsen, als bloße Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel. Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und solche außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als bloße Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten.“ 

 

Jede Krankheit hat in meinem Weltbild eine geistig-seelische Ursache, die mit aurachirurgischen Methoden beseitigt werden kann.

 

Zur Info: Eine Erstsitzung, bei der karmische Belastungen eruiert und aufgelöst werden, dauert in der Regel zwei Stunden. Sie ist nur vor Ort möglich. Eine Analyse, ob solche Störungen vorliegen ist jedoch auch in der Ferne möglich.