Biokybernetik nach Dr. Ing. Smit

Für mehr Wohlbefinden und ein leichtes Körpergefühl!

Ein schiefes Becken führt oft zu vielen unterschiedlichen Dysbalancen. Ist der Körper "gerade" bzw. "in seiner Symmetrie", lebt es sich hingegen leichter. Das Ziel dieser Methode liegt darin, diese Symmetrie dauerhaft zu erreichen und somit auch Schmerzfreiheit, eine bessere Beweglichkeit und ein gesteigertes Wohlbefinden.

 

Sie beruht auf den jahrzehntelangen Forschungsergebnissen des Dresdner Technikers  Dr. Ing. Jan Gerhard Smit.

 

Er folgte dem damaligen Ruf nach einem ganzheitlichen Denken in der Medizin. Seine Forschungen, die 1980 ihren Anfang nahmen, umfassten die kybernetische Medizin für funktionelle und funktionell chronisch Kranke.  Dabei handelt es sich um den Eingriff in das Regelungs- und Selbstreparatursystems des menschlichen Organismus. In anderen Worten befasste er sich mit dem Studium des menschlichen Gehirns, des Nervensystems und der Beziehung zwischen diesen beiden Kommunikations- und Regelungssystemen.

Fühl dich leicht wie eine Feder!

Bereits nach dem zweiten Weltkrieg hatten Ärzte begonnen, das Selbstreparatursystem des menschlichen Organismus zu erforschen, um letztendlich selbstlernende Maschinen zu konstruieren. Der Grundstein für unsere heutige Hightechwelt war somit gelegt worden. (So entspricht zum Beispiel ein Computerchip dem Aufbau des menschlichen Nervensystems längs der Wirbelsäule.) Bei größerem Interesse werfen Sie einen Blick auf folgende Erklärung:  Funktionsvergleich Bus-Netzwerk - Nervensystem

 

Schon ein Jahrhundert zuvor hatte der medizinische Nobelpreisträger Iwan Petrowitsch Pawlow (1849 - 1936) den Zusammenhang zwischen dem menschlichen Nervensystem und den Organen festgestellt.

 

Diese Methode ermöglicht es dem menschlichen Organismus bei Dysbalancen wieder seine natürliche Ordnung zu finden. Wie "die Körbler-Methode/Heilen mit Zeichen" ist auch diese eine nicht invasive energetische Therapiemethode. Es werden - im Gegensatz zur Akupunktur - keine Nadeln gesetzt, sondern nur mithilfe eines speziell entwickelten Stahlstiftes Impulse gegeben.

 

Zu DDR-Zeiten wurde diese Methode nur von Regierungsmitgliedern, Leistungssportlern und hochrangigem Militär genutzt, heute ist sie dank Dr. Ing. Jan Smit und Eduard Überbacher jedermann zugänglich.

 

Nähere Infos hier oder bei mir in der Praxis!

 

 

 

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